Büffeln und Pauken sind nicht gerade deine größten Stärken? Stundenlang sitzen, zuhören und mitschreiben fällt dir schwer. Du möchtest aber trotzdem eine solide Ausbildung erhalten.

COOL
In der Fachschule für wirtschaftliche Berufe lernst du nach der Methode COOL. Du teilst dir die Zeit selber ein, nimmst die Hilfe deiner MitschülerInnen in Anspruch, wo du das brauchst und hilfst ihnen, wenn du das kannst. Am Ende eines Schuljahres hast du deine Leistungen übersichtlich in einer Portfoliomappe und kannst sofort sehen, wo du dich verbessert hast und wo du noch mehr üben musst.
Anna Maria Kantner, Lucia Bernhart, Regina Mayer-Uitz und Andrea Wagner haben COOL an die Schule gebracht. Die FW Zwettl ist die einzige zertifizierte Impulsschule im Waldviertel.

Cooperatives offenes Lernen an der FW Zwettl
COOL ist ein pädagogischer Ansatz für mehr Selbstständigkeit, Eigenverantwortung und Kooperation.
In der FW Zwettl werden die Prinzipien des Cooperativen Offenen Lernens bereits seit 2006 umgesetzt und seit 2007 ist die FW Zwettl zertifizierte COOL-Impulsschule. Vier Lehrerinnen wurden in einem 2-jährigen Akademielehrgang zu COOL-Trainerinnen und Multiplikatorinnen ausgebildet.
Seither erfolgt die zielstrebige Umsetzung dieses Unterrichtsprinzips an der FW Zwettl.
Durch die Schaffung entsprechender Lernumgebungen, Kooperation in den LehrerInnenteams und Fortbildung sowohl österreichweit, als auch im Ausland, konnten die Prinzipien von COOL an der Schule effizient umgesetzt werden. Erst diese intensive Zusammenarbeit ermöglicht Veränderungen in bestehenden Systemen und macht Erfolge sichtbar.
Kooperation wird auch auf Schülerseite groß geschrieben. Gegenseitiges Helfen der SchülerInnen ist erwünscht. Erst wenn einmal auch gemeinsam nichts mehr weitergeht, steht die/der LehrerIn helfend zur Seite. SchülerInnen kooperieren mit SchülerInnen, LehrerInnen mit LehrerInnen und natürlich LehrerInnen mit SchülerInnen. So findet Kooperation auf allen Ebenen statt und jeder kann seine Stärken einbringen. Der/Die LehrerInnen geben Lernimpulse und Lösungsweg orientierte Hilfestellungen, aber keine fertigen Lösungen und ermöglichen so ein selbst entdeckendes Lernen von Seiten der SchülerInnen.
Alles, was Kinder und Jugendliche selbst entdecken, ist besser, als die besten Erklärungen von LehrerInnen. SchülerInnen arbeiten in den COOL-Phasen mehr als im traditionellen Unterricht, aber sie arbeiten entspannter und helfen einander viel häufiger.
Die/Der LehrerIn wird zum/zur BegleiterIn des Lernprozesses und kann so auf einzelne SchülerInnen eingehen und sie gezielter fördern. Die SchülerInnen arbeiten mit schriftlichen, oft auch fächerübergreifenden Arbeitsaufträgen.
Der regelmäßig stattfindende Klassenrat ist ein Selbststeuerungs- und Selbstverwaltungselement der Klasse. In ihm besprechen die Schüler nicht nur ihre Anliegen, sondern trainieren auch Gesprächsregeln und Moderationstechniken.
Offener Unterricht bedeutet Unterricht, der offen ist für Lernentdeckungen und Kreativität, der seine Inhalte öffnet und somit fächervernetzend und praxisorientiert ist. Die SchülerInnen haben Wahlfreiheit, wann, wo, wie und meist auch in welcher Sozialform er/sie die gestellten Aufgaben bis zu den vorgegebenen Terminen bewältigen wollen. Auch die Klassentüren setzen keine Grenzen mehr. Es können andere Lernräume genützt werden, man kommt ins Gespräch, es entsteht Bewegung.
Neben den fachlichen Kompetenzen ist der Erwerb von Softskills gleichsam ein wünschenswertes Nebenprodukt von COOL. In der modernen Dienstleistungsgesellschaft sind Eigenverantwortlichkeit, Flexibilität, Kreativität, Problemlösungskompetenz, Kommunikationsbereitschaft und Teamfähigkeit Erfolgsfaktoren für berufliches Handeln. Fachliche, methodische, persönliche und soziale Kompetenzen werden gleichwertig gefördert, um die SchülerInnen bestmöglich auf ein späteres Berufsleben vorzubereiten.
COOPERATIVES OFFENES LERNEN
Cooperatives Offenes Lernen an der FW Zwettl
COOL ist ein pädagogischer Ansatz für mehr Selbstständigkeit, Eigenverantwortung und Kooperation.
In der FW Zwettl werden die Prinzipien des Cooperativen Offenen Lernens bereits seit 2006 umgesetzt und seit 2008 ist die FW Zwettl zertifizierte COOL-Impulsschule. Vier Lehrerinnen wurden in einem 2-jährigen Akademielehrgang zu COOL-Trainerinnen und Multiplikatorinnen ausgebildet.
Seither erfolgt die zielstrebige Umsetzung dieses Unterrichtsprinzips an der FW Zwettl.
Durch die Schaffung entsprechender Lernumgebungen, Kooperation in den LehrerInnenteams und Fortbildung sowohl österreichweit, als auch im Ausland, konnten die Prinzipien von COOL an der Schule effizient umgesetzt werden. Erst diese intensive Zusammenarbeit ermöglicht Veränderungen in bestehenden Systemen und macht Erfolge sichtbar.
Kooperation wird auch auf Schülerseite groß geschrieben. Gegenseitiges Helfen der SchülerInnen ist erwünscht. Erst wenn einmal auch gemeinsam nichts mehr weitergeht, steht die/der LehrerIn helfend zur Seite. SchülerInnen kooperieren mit SchülerInnen, LehrerInnen mit LehrerInnen und natürlich LehrerInnen mit SchülerInnen. So findet Kooperation auf allen Ebenen statt und jeder kann seine Stärken einbringen. Der/Die LehrerInnen geben Lernimpulse und Lösungsweg orientierte Hilfestellungen, aber keine fertigen Lösungen und ermöglichen so ein selbst entdeckendes Lernen von Seiten der SchülerInnen.
Alles, was Kinder und Jugendliche selbst entdecken, ist besser, als die besten Erklärungen von LehrerInnen. SchülerInnen arbeiten in den COOL-Phasen mehr als im traditionellen Unterricht, aber sie arbeiten entspannter und helfen einander viel häufiger.
Die/Der LehrerIn wird zum/zur BegleiterIn des Lernprozesses und kann so auf einzelne SchülerInnen eingehen und sie gezielter fördern. Die SchülerInnen arbeiten mit schriftlichen, oft auch fächerübergreifenden Arbeitsaufträgen.
Der regelmäßig stattfindende Klassenrat ist ein Selbststeuerungs- und Selbstverwaltungselement der Klasse. In ihm besprechen die Schüler nicht nur ihre Anliegen, sondern trainieren auch Gesprächsregeln und Moderationstechniken.
Offener Unterricht bedeutet Unterricht, der offen ist für Lernentdeckungen und Kreativität, der seine Inhalte öffnet und somit fächervernetzend und praxisorientiert ist. Die SchülerInnen haben Wahlfreiheit, wann, wo, wie und meist auch in welcher Sozialform er/sie die gestellten Aufgaben bis zu den vorgegebenen Terminen bewältigen wollen. Auch die Klassentüren setzen keine Grenzen mehr. Es können andere Lernräume genützt werden, man kommt ins Gespräch, es entsteht Bewegung.
Neben den fachlichen Kompetenzen ist der Erwerb von Softskills gleichsam ein wünschenswertes Nebenprodukt von COOL. In der modernen Dienstleistungsgesellschaft sind Eigenverantwortlichkeit, Flexibilität, Kreativität, Problemlösungskompetenz, Kommunikationsbereitschaft und Teamfähigkeit Erfolgsfaktoren für berufliches Handeln. Fachliche, methodische, persönliche und soziale Kompetenzen werden gleichwertig gefördert, um die SchülerInnen bestmöglich auf ein späteres Berufsleben vorzubereiten.



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